Sehenswertes

Das interessante an der Pazifikinsel Samoa ist, dass es keine Städte gibt; es gibt lediglich größere und kleinere Dörfer. Nur die „Hauptstadt“ Apia, könnte man als stadtähnlich bezeichnen; bei näherem Hinsehen erkennt man jedoch, dass es sich bei der Hauptstadt eher um eine größere Ansammlung von Dörfern handelt.

Auch Samoa ist das reinste Badeparadies. Lange Sandstrände, grüne Palmen und klares blaues Meer ist alles, was der anspruchsvolle Badeurlauber braucht, um glücklich zu sein- und Samoa hat es. Außerdem bieten sich diverse Wassersportmöglichkeiten.

In Apia gibt es einen historischen Uhrenturm, der wirklich schön anzusehen ist und ein kleines historische Museum. Auf den Märkten oder in den Geschäften kann man gut einkaufen und sich schlendernd die Zeit vertreiben. Außerdem kann man auf Mulinuu (in der Nähe Apias) die Königsgräber und andere Denkmäler besichtigen.

Viel Spaß versprechen die Papaseea Sliding Rocks; sie formen eine natürliche Wasserrutsche mit 15 Metern Länge, auf der man hinunterrutschen kann.

Durch die vulkanische Tätigkeit bzw. die erkaltete Lava haben sich auf Samoa viele interessante Naturphänomene gebildet; so beispielsweise einige Wasserfälle (Falefa Falls), die sich durch die Lava hindurch in die Tiefe stürzen oder die Taga Blowholes- Fontänen, die sich durch Löcher in der Lavadecke ihren Weg ins Freie suchen.

Auch Flora und Fauna Samoas sind interessant; besonders spektakulär sind die sogenannten Flughunde (vegetarische Riesenfledermäuse), die man auf einigen Aussichtpunkten beobachten kann.

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